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Final Destination 5
von
Steven Quale
 

"Teil 5 der 'Final Destination'-Reihe beschränkt sich lediglich aufs Töten. Die Fans wird's aber freuen!"

 
Release: 30. Dezember 2011
 
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Inhalt
Als durch eine Baustelle ein Stau auf einer Brücke entsteht, denken sich die Autoinsassen nichts Böses. Erst als die Brücke einzustürzen beginnt, schwant ihnen, dass ihre letzte Stunde geschlagen hat. Doch nicht alle, die bei jener Katastrophe das Zeitliche segnen sollten, geben auch den Löffel ab. Einigen gelingt die Flucht. Fortan macht sich der Tod daran, das Gleichgewicht wieder herzustellen und erdenkt sich alle möglichen Unfälle, um das Ableben der Überlebenden zu beschleunigen.
 
Originaltitel Final Destination 5
Produktionsjahr 2011
Genre Horror
Laufzeit

ca. 110 Minuten

Altersfreigabe ab 18 Jahren
Regie Steven Quale
Darsteller Nicholas D'Agosto, Emma Bell, Miles Fisher, Ellen Wroe, Jacqueline MacInnes Wood
     
Kritik
Der Hype um 'Final Destination' begann im Jahre 2000. Die Serie bietet ein Konzept, dass - ähnlich 'Saw' - quasi endlos interessantes Material bieten kann. Erfolg oder Misserfolg eines Teiles liegt ganz klar in den Händen der kreativen Autoren, sowie in der entsprechend spannenden Umsetzung des Regisseurs. Der Rest gibt sich dann fast von alleine. Denn die Fans sind bereits gefunden und erwarten auch keine storymässigen Höhenflüge oder Promi-Darsteller. Nach dem mittelmässigen TV-Film 'Firefighter' und der Doku 'Aliens of the Deep' hat Steven Quale überraschend die Zusage erhalten, beim fünften Teil von 'Final Destination' Regie zu führen. Das Drehbuch stammt von Eric Heisserer, welcher bereits zum Remake von 'A Nightmare on Elm Street' 2010 das Skript schrieb. Bisher brauchte es immer drei Jahre bis ein neuer 'Final Destination'-Teil in die Kinos kam - zwischen Teil Vier und Fünf liegen jedoch „nur“ zwei Jahre. Ein schlechtes Omen? Nicht nur. Dieses Mal beschränkt sich der Film zwar fast nur auf die eigentlichen Tötungsdelikte und eine Story, geschweige denn Gänsehautmomente in denen man sichtlich spürt dass der unsichtbare Tod den Darstellern auf den Fersen ist, sind quasi inexistent. Dennoch wurde wieder viel Kreativität in die Morde gesteckt und Fans werden ihre wahre Freude daran haben. Mit Teil Fünf lässt sich aber als Neuling nicht gut in die 'Final Destination'-Reihe einsteigen, da aus dieser objektiven Sicht der Film ziemlich inhaltslos daherkommt. Teil 5 der 'Final Destination'-Reihe beschränkt sich lediglich aufs Töten. Die Fans wird's aber freuen!
 

Schärfe
Farben/Kontrast
Rauschfreiheit

Raumklang
Verständlichkeit
Bass

 
Verleih Warner Home Video
Anzahl Discs 1
Verpackung Bluray-Hülle
Bild 16:9 (2.35:1)
Ton Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: DTS HD Master Audio 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Untertitel Deutsch, Englisch, Italienisch, Deutsch (für Hörgeschädigte), Englisch (für Hörgeschädigte)
 


Umfang
Infogehalt
Originalität

- 'Final Destination 5': Der Todeskreis
- Alternative Todesszenen
- Visuelle Todes-Effekte

Die Extras bestehen aus drei Features die jeweils zwischen ca. fünf und fünfzehn Minuten andauern. Kurz und intensiv, aber für diesen Film genau das Richtige.

© rezensiert von Philipp Fankhauser am 10.01.12
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