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Paranormal Entity
von
Shane Van Dyke
 

"Leider der schwächste Teil von 'Paranormal Investigations' mit 0 guten Schockeffekten!"

 
Release: 12. Januar 2012
 
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Inhalt
Seltsames geschieht im Hause der Familie Finley. Samantha (Erin Marie Hogan), die junge, hübsche Tochter von Thomas (Shane Van Dyke) und Ellen (Fia Perera), hat Nacht für Nacht seltsame Träume - denkt sie. Türen öffnen sich, der Fernseher geht an, und Samantha hört komische Geräusche. Als diese Dinge jedoch auch passieren als sie wach ist, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Ihre Eltern wissen sich nicht anders zu helfen, als einen Profi für paranormale Aktivitäten zu engagieren.
 
Originaltitel Paranormal Entity
Produktionsjahr 2009
Genre Horror
Laufzeit

ca. 88 Minuten

Altersfreigabe ab 16 Jahren
Regie Shane Van Dyke
Darsteller Shane Van Dyke, Erin Marie Hogan, Fia Perera, Norman Saleet
     
Kritik
Shane Van Dyke, Schauspieler seit rund zehn Jahren, präsentiert mit 'Paranormal Entity' (so der Titel im englischen Original) sein erster Film indem er neben dem Schreiben des Drehbuchs und dem Spielen der Hauptrolle auch sogleich als Regisseur die Leitung übernahm. Zuerst noch eine kurze Information zur Titelgebung: 'Paranormal Investigations'-Filme gibt es nun bereits drei Stück. Was allerdings die wenigsten wissen: Sie sind alle unabhängig voneinander und erzählen eigenständige Geschichten (das erklärt auch weshalb 'Paranormal Investigations 2' anno 2010 und 'Paranormal Investigations 3' bereits 2009 veröffentlicht wurde). Dass die Nummer 3 im Titel bei den Käufern mehr verwirrt als Gutes tut ("Oh je, ich habe Teil 1 und 2 ja noch gar nicht gesehen"), ist wohl bei den Produzenten noch nicht ganz angekommen. Zum Film: Während in den „ersten“ beiden Teilen doch noch ab und zu gruselige Szenen vorhanden waren die Gänsehaut-Momente erzeugten, ist 'Paranormal Investigations 3' ganz klar der schwächste Teil der Reihe. Mit einer Handkamera gedreht, sollten einschüchternde Szenen entstehen. Leider aber schafft es kein einziger Schockeffekt den Zuschauer wach zu rütteln - und schliesslich schaut man solche Filme ausschliesslich dieser Effekte wegen. Hinzu kommen Laiendarsteller und ein Script, dass zwar nicht viel zum besseren Abschneiden des Filmes beigetragen, aber dennoch eine Überarbeitung dringend notwendig gehabt hätte. Leider der schwächste Teil von 'Paranormal Investigations' mit 0 guten Schockeffekten!
 

Schärfe
Farben/Kontrast
Rauschfreiheit

Raumklang
Verständlichkeit
Bass

 
Verleih MIG
Anzahl Discs 1
Verpackung Bluray-Hülle
Bild 16:9 (1.78:1)
Ton Deutsch: DTS HD Master Audio 5.1 & Dolby Digital 2.0 (Stereo)
Englisch: DTS HD Master Audio 5.1
Untertitel Keine
 


Umfang
Infogehalt
Originalität

Keine Extras

© rezensiert von Philipp Fankhauser am 26.01.12
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