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Diary of a Wimpy Kid: Rodrick Rules
von David Bowers |
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"Genauso temporeich und lustig wie der 1. Teil, aber die Gag-Dichte hat etwas abgenommen!" |
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Release: 21. September 2011 |
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Inhalt |
Greg (Zachary Gordon) hat endlich die 7. Klasse erreicht und ist immer noch damit beschäftigt den Schulalltag möglichst cool zu überstehen. Doch ausgerechnet zu Hause droht neuer Stress, denn sein älterer Bruder Rodrick (Devon Bostick) lässt keine Gelegenheit aus, ihn in peinliche Situationen zu bringen - insbesondere vor Holly (Peyton List), in die Greg verknallt ist. Bald tobt ein Kleinkrieg, bis zu jenem Wochenende, an dem ihre Eltern wegfahren und die Bahn frei für eine Party ist. |
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Originaltitel |
Diary of a Wimpy Kid: Rodrick Rules |
Produktionsjahr |
2011 |
Genre |
Komödie |
Laufzeit |
ca. 99 Minuten |
Altersfreigabe |
ab 6 Jahren |
Regie |
David Bowers |
Darsteller |
Zachary Gordon, Devon Bostick, Rachael Harris, Robert Capron, Steve Zahn |
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Kritik |
Die Rechte an einer erfolgreichen Kinderbuchserie ist marketingtechnisch ein äusserst raffinierter Schachzug - insbesondere dann, wenn die Verfilmung des ersten Teils erfolgreicher ausfiel als angenommen und insgesamt sechs Teile der Romanreihe vorliegen. 'Gregs Tagebuch' ist eine solche Bücherreihe und die Verfilmung des ersten Teils 'Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!' spielte alleine am Eröffnungswochenende über zweiundzwanzig Millionen US-Dollar ein. Der Film überzeugte mit Tempo, Witz, einer sympathischen und freundlichen Atmosphäre, viel Kurzweil und dadurch, dass ein Gag den nächsten jagte. Die Fortsetzung steht dem in nichts nach und präsentiert ansprechende Unterhaltung am laufenden Band. Witzige, typische Gags - als Beispiel die peinliche Schokoladenhosen-Szene in der Kirche - überwiegen einen Grossteil des Filmes. Auch die Story verleitet zu viel Kurzweil: Greg ist nun kein Frischling mehr an seiner Schule und erlebt sogar seine erste Liebe. Der Fokus ist aber ganz klar auf die Beziehung zwischen ihm und seinem Bruder Rodrick gelegt. Dieser wird dann letztendlich dem Film aber zum kleinen Verhängnis, da gegen Filmende sehr untypisch auf die Moral gedrückt wird. Der gewohnte 'Greg'-Humor blitzt aber glücklicherweise immer wieder dazwischen hoch, weswegen auch diese Fortsetzung als sehr gelungen eingestuft werden kann und Lust auf die vier nächsten Teile macht. Genauso temporeich und lustig wie der 1. Teil, aber die Gag-Dichte hat etwas abgenommen! |
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Schärfe |
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Farben/Kontrast |
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Rauschfreiheit |
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Raumklang |
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Verständlichkeit |
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Bass |
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Verleih |
20th Century Fox Home Entertainment |
Anzahl Discs |
1 |
Verpackung |
Bluray-Hülle |
Bild |
16:9 (2.35:1) |
Ton |
Deutsch: DTS Digital 5.1
Englisch: DTS HD Master Audio 5.1
Französisch: DTS Digital 5.1
Spanisch: DTS Digital 5.1
Russisch: DTS Digital 5.1 |
Untertitel |
Deutsch, Französisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Bulgarisch, Russisch, Audiokommentar Deutsch, Audiokommentar Englisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch, Englisch (für Hörgeschädigte) |
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Umfang |
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Infogehalt |
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Originalität |
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- Audiokommentar vom Regisseur und dem Autor
- Sieben 'Meine Sommerferien'-Clips
- Zehn entfallene Szenen
- Alternatives Ende: Verdrehte Geschichte
- Spass am Set
- Kinotrailer
Das Bonusmaterial bietet auf den ersten Blick eigentlich nur gängige Extras, allerdings haben es die 'Meine Sommerferien'-Clips in sich und wissen zu unterhalten. |
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© rezensiert von Philipp Fankhauser am 11.11.11 Unser Wertungssystem
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