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Star Trek: Picard
von
Alex Kurtzman, Akiva Goldsman, Michael Chabon & Kirsten Beyer
 

"Nach 18 Jahren schlüpfen Patrick Stewart und weitere 'Star Trek'-Akteure wieder in ihre Rollen!"

 
Release: 14. Januar 2021
 
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Inhalt
Im Jahr 2399, vierzehn Jahre nach dem Verlassen der Sternenflotte, gibt Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) ein erstes Interview zur damaligen romulanischen Supernova. Dahj (Isa Briones), die von romulanischen Agenten in ihrer Wohnung angegriffen wurde, sieht Picard im Fernsehen und erkennt ihn als den Mann aus ihrer Erinnerung. Sie sucht Picard auf, um ihn um Hilfe zu bitten. Am nächsten Tag besucht Picard das Archiv der Sternenflotte und stellt fest, dass die Frau auf einem Gemälde, das Data (Brent Spiner) vor etwa dreissig Jahren gemalt und Tochter genannt hat, aussieht wie Dahj.
 
Originaltitel Star Trek: Picard
Produktionsjahr 2020-????
Genre Actionserie
Laufzeit

ca. 487 Minuten

Altersfreigabe ab 16 Jahren
Created By Alex Kurtzman, Akiva Goldsman, Michael Chabon & Kirsten Beyer
Darsteller Patrick Stewart, Alison Pill, Isa Briones, Evan Evagora, Michelle Hurd
     
Kritik
Eine 'Star Trek'-Serie ohne riesiges Raumschiff mit gigantischer Crew? Ja, das geht: In der neuen Amazon-Serie 'Star Trek: Picard' von Alex Kurtzman, Akiva Goldsman, Michael Chabon und Kirsten Beyer. Besonders Kurtzman ist es dabei zu verdanken, dass Patrick Stewart tatsächlich wieder in seine legendäre Rolle als Jean-Luc Picard schlüpft. In 'Star Trek: Nemesis' hatte der Brite seinen letzten Auftritt in einem 'Star Trek'-Franchise - und das war 2002. Achtzehn Jahre später kehrt er nun also zurück und macht damit die zehnteilige Staffel von 'Star Trek: Picard' zu einem absoluten Must-See für alle Trekkies da draussen. Auch Jonathan Frakes und Marina Sirtis geben als Will Riker und Deanna Troi ihre Comebacks nach 'Nemesis'. Ebenso ist Jeri Ryan als Seven of Nine wieder zu sehen - und diese spielte sie sogar seit der 'Star Trek: Voyager'-Serie (1997-2001) nicht mehr. Doch hat 'Star Trek: Picard' auch jenen Zuschauern etwas zu bieten, die die Serie nicht nur aus rein nostalgischen Gründen in den Himmel loben? Die Antwort ist: Ja. Alleine die Pilotfolge beginnt vielversprechend: Bei einer Pokerrunde zwischen Data und Picard in der legendären Zehn Vorne-Bar auf der USS Enterprise. Fertig ist der Traum und Picard erwacht in Frankreich in seinem Weingut. Anschliessend ein Schwenk ins hochmoderne Bosten, wo die neue Figur Dahj (gespielt von Isa Briones) ins Spiel kommt und gleich mal in Kino-reifer, Action-choreografisch überzeugender Manier romulanische Agenten ausser Gefecht setzt. Diese Vielfalt zieht sich über die ganze Staffel hin. Klar, jene Zuschauer die die Welt von 'Star Trek' kennen, werden der Story und deren Hintergründe natürlich viel besser folgen können. Aber auch Neueinsteiger werden, wenn sie wollen, Anschluss finden. Denn der Handlungsbogen spannt sich sehr gut über alle zehn Episoden. Nach 18 Jahren schlüpfen Patrick Stewart und weitere 'Star Trek'-Akteure wieder in ihre Rollen!
 

Schärfe
Farben/Kontrast
Rauschfreiheit

Raumklang
Verständlichkeit
Bass

 
Verleih Paramount Home Entertainment
Anzahl Discs 3
Verpackung Bluray-Hülle in Pappschuber
Bild 16:9 (2.39:1)
Ton Deutsch: Dolby Digital 5.1 Surround
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 Surround
Französisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Italienisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Spanisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Japanisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Japanisch, Norwegisch, Schwedisch
 


Umfang
Infogehalt
Originalität

- Videokommentar zur Pilotfolge mit der Crew
- Story-Logbuch
- Deleted Scenes
- Star Trek: Short Treks: Kinder des Mars
- Lebendige Aliens: Die xBs
- Picards Requisiten
- Design der Sets
- Die zusammengewürfelte Crew
- Gag Reel

Zu jeder der zehn Episoden existiert ein Story-Logbuch. Dazu gibt es diverse gelöschte Szenen, Outtakes und insgesamt fünf Featurettes. Diese dauern jeweils zwischen acht und neunzehn Minuten und bieten grosszügige Blicke hinter die Kulissen.

© rezensiert von Philipp Fankhauser am 09.02.21
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