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Transformers: Rise of the Beasts
von
Steven Caple Jr.
 

"Einmal mehr ein Action-Spektakel erster Güte, doch die Story kommt nicht an 'Bumblebee' ran!"

 
Release: 12. Oktober 2023
 
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Inhalt
Optimus Prime und die Autobots treffen im New York der 1990er-Jahre auf eine unbekannte, neue Art von Transformers: Die Maximals. Als eine neue Bedrohung, die den kompletten Planeten zu vernichten vermag, auftaucht, müssen sich die heroischen Roboter mit den mächtigen Maximals sogar zusammenschliessen, um die Erde und die Existenz der Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Tatkräftige Unterstützung erfahren sie dabei von Ex-Soldat Noah (Anthony Ramos) und der archäologisch interessierten Forscherin Elena (Dominique Fishback).
 
Originaltitel Transformers: Rise of the Beasts
Produktionsjahr 2023
Genre Action
Laufzeit

ca. 127 Minuten

Altersfreigabe ab 12 Jahren
Regie Steven Caple Jr.
Darsteller Anthony Ramos, Dominique Fishback, Lauren Vélez, Tobe Nwigwe, Dean Scott Vazquez
     
Kritik
Wieder einmal wird "eine völlig neue 'Transformers'-Ära eingeläutet" - so prangt es zumindest auf dem Filmplakat des neuesten Ablegers 'Aufstieg der Bestien'. Das Franchise ist tatsächlich nicht mehr aus dem Action-Kino wegzudenken. Mit 'Transformers' nahm 2007 alles seinen Anfang und es folgten im Zwei- beziehungsweise Drei-Jahrestakt insgesamt vier Fortsetzungen. Mit 'Bumblebee' erschien dann 2018 das erste Prequel (spielend im Jahr 1987) und nun folgt mit 'Aufstieg der Bestien' ein weiteres Prequel, welches in den neunziger Jahren angesiedelt ist. Mit 'Transformers One' folgt dann im kommenden Jahr noch ein weiteres Prequel, welches auf dem Planeten Cybertron spielt und sich um die Beziehung zwischen Optimus Prime und Megatron dreht. Man sieht: Das Franchise hat eine aufregende Vergangenheit hinter sich und eine blühende Zukunft vor sich - und mit einem Budget von nun zweihundert Millionen US-Dollar ist auch wieder die Grundlage für ein technisches Meisterwerk gelegt. 'Transformers: Aufstieg der Bestien' erfüllt diese optische Brillanz einwandfrei. Die neuen tierähnlichen Maximals geben da etwas frischen Wind rein, aber dass damit eine neue Ära eingeläutet wird, ist schon etwas übertrieben. Es wirkt viel mehr wie ein Ersatz für die Dinobots aus dem viertel und fünften Teil. 'Transformers One' hat da viel mehr Potential, da sich das Geschehen endlich auf Cybertron abspielen wird. Aber zurück zu 'Aufstieg der Bestien': Es werden spektakuläre Bilder geboten, der Action-Level ist hoch, doch der angestrebte Emotionalitäts-Faktor (welcher bei 'Bumblebee' bestens funktioniert hat) bleibt dieses Mal leider aus. So ist es einfach "nur" ein weiterer 'Transformers'-Ableger, welcher die bestehenden Fans befriedigen, jedoch keine neuen dazugewinnen wird. Einmal mehr ein Action-Spektakel erster Güte, doch die Story kommt nicht an 'Bumblebee' ran!
 

Schärfe
Farben/Kontrast
Rauschfreiheit

Raumklang
Verständlichkeit
Bass

 
Verleih Paramount Home Entertainment
Anzahl Discs 1
Verpackung Bluray-Hülle
Bild 16:9 (2.39:1)
Ton Deutsch: Dolby Digital 5.1 Surround
Englisch: Dolby Atmos & Dolby Digital 5.1 Surround
Französisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Italienisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Spanisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Polnisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Ungarisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Tschechisch: Dolby Digital 5.1 Surround
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Chinesisch, Dänisch, Finnisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Slowakisch, Schwedisch, Thai, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Englisch (für Hörgeschädigte)
 


Umfang
Infogehalt
Originalität

- Menschliche Angelegenheiten
- Das Leben in den 90ern
- Helden
- Bösewichte
- Die Verfolgungsjagd
- Die Schlacht von Ellis Island
- Im Dschungel
- Der Serpentinen-Angriff
- Der Finale Konflikt
- Deleted / Extended Scenes

Gesamthaft werden eineinhalb Stunden an Extras geboten. Es handelt sich dabei um jeweils kurze, aber informative Featurettes, welche jeweils zwischen fünf und elf Minuten lang sind. Dazu gibt es sieben zusätzliche Szenen, welche jeweils zwischen einer halben und vier Minuten lang sind.

© rezensiert von Philipp Fankhauser am 01.11.23
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