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Inhalt |
Jahre nach den Ereignissen des ersten Körpertauschs stehen Mutter Tess (Jamie Lee Curtis) und Tochter Anna (Lindsay Lohan) erneut vor einem familiären Wendepunkt. Die alleinerziehende Tess versucht, zwischen Karriere, neuer Beziehung und Verantwortung den Überblick zu behalten, während ihre heranwachsende Anna mit Selbstzweifeln und Zukunftsängsten kämpft. Als ein unerwartetes Ereignis einen erneuten Identitätswechsel auslöst - diesmal mit ungeahnten Konsequenzen - geraten mehrere Generationen durcheinander. Das führt zu Chaos, aber auch zu neuen Einsichten über Erwartungen, Schuld und Zusammenhalt. Nur wenn alle Beteiligten lernen, einander wirklich zuzuhören, kann die Familie wieder ins Gleichgewicht finden. |
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| Originaltitel |
Freakier Friday |
| Produktionsjahr |
2025 |
| Genre |
Komödie |
| Laufzeit |
ca. 111 Minuten |
| Altersfreigabe |
ohne Altersbeschränkung |
| Regie |
Nisha Ganatra |
| Darsteller |
Jamie Lee Curtis, Lindsay Lohan, Julia Butters, Sophia Hammons, Mark Harmon |
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Kritik |
Mit 'Freakier Friday' kehrt eine der beliebtesten Körpertausch-Komödien der 2000er zurück. Das Original 'Freaky Friday' von 2003 war ein grosser Publikumserfolg und verdankte seinen Kultstatus vor allem der Chemie zwischen Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan - sowie der flotten Regie von Mark Waters. Der Film traf mit seiner Mischung aus Slapstick, Herz und generationsübergreifendem Humor einen Nerv - und ist bis heute ein Referenzpunkt des Genres. Die Neuauflage greift dieses Erbe bewusst auf, erzählt die Geschichte jedoch aus einer erweiterten Perspektive. Statt einer klassischen Mutter-Tochter-Konstellation wie im ersten Teil rückt nun eine komplexere familiäre Beziehung in den Fokus, deren Lebensrealitäten kaum weiter auseinanderliegen könnten. Der Körpertausch dient erneut als komödiantischer Motor, wird aber stärker genutzt, um Themen wie Selbstbild, Erwartungsdruck und familiäre Rollenbilder zu reflektieren. Das Drehbuch setzt auf klassische Missverständnisse, kombiniert diese jedoch mit zeitgemässen Konflikten. Humor entsteht weniger aus reiner Überzeichnung als aus situativer Beobachtung. Die Inszenierung bleibt leichtfüssig, verzichtet auf überdrehten Humor und findet eine gute Balance zwischen Tempo und emotionalen Momenten. Darstellerisch überzeugt der Film durch glaubwürdiges Spiel und klare Charakterzeichnung. Besonders die Hauptfiguren tragen den Perspektivwechsel mit sichtbarer Spielfreude, ohne ins Karikaturhafte abzurutschen. Die Nebenrollen sorgen für Rhythmus und zusätzliche Komik, bleiben aber funktional. 'Freakier Friday' ist kein radikaler Neustart, sondern eine respektvolle Weiterentwicklung. Der Film versteht, was das Original ausmachte, und überträgt dessen Kern "Empathie durch Perspektivwechsel" erfolgreich in die Gegenwart. Humorvolle Fortsetzung, die Perspektivwechsel nutzt, um Familie und Nähe neu zu verhandeln! |
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| Schärfe |
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| Farben/Kontrast |
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| Rauschfreiheit |
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| Raumklang |
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| Verständlichkeit |
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| Bass |
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| Verleih |
Walt Disney Studios Home Entertainment |
| Anzahl Discs |
1 |
| Verpackung |
Bluray-Hülle |
| Bild |
16:9 (2.39:1) |
| Ton |
Deutsch: Dolby Digital Plus 7.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1
Italienisch: Dolby Digital Plus 7.1
Spanisch: DTS Digital Surround 5.1
Polnisch: Dolby Digital 5.1 |
| Untertitel |
Deutsch, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Tschechisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Englisch (für Hörgeschädigte) |
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| Umfang |
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| Infogehalt |
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| Originalität |
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- Die Dinge noch verrückter machen
- Wo warst du, als...
- Flashback-Freitag
- 'Baby'-Lyrics-Video
- Gelöschte Szenen
Das Bonusmaterial fokussiert sich insbesondere auf den beliebten ersten Teil. Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan reflektieren sehr oft über die Fangemeinde und natürlich die anhaltende Popularität von 'Freaky Friday'. Mit den zehn Zusatzszenen und dem zehnminütigen Making Of kommt man so auf knapp vierzig Minuten an Extras. |
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© rezensiert von Philipp Fankhauser am 09.01.26 Unser Wertungssystem
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