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Inhalt |
Mark "The Machine" Kerr (Dwayne Johnson), einst gefeierter MMA-Champion, hat seine besten Tage hinter sich. Nach einer schmerzhaften Niederlage und persönlichen Rückschlägen kehrt er in den Ring zurück, um seine Ehre und seinen inneren Frieden wiederzufinden. Nun muss Kerr nicht nur körperliche Herausforderungen meistern, sondern auch emotionale Hürden überwinden: Familiäre Spannungen, Rivalitäten im Kampfsport und Selbstzweifel drohen ihn zu bremsen. Auf dem Weg zu seinem Comeback entdeckt er, dass wahre Stärke nicht nur im Sieg über Gegner liegt, sondern auch im Überwinden eigener Ängste. |
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| Originaltitel |
The Smashing Machine |
| Produktionsjahr |
2025 |
| Genre |
Drama |
| Laufzeit |
ca. 124 Minuten |
| Altersfreigabe |
ab 12 Jahren |
| Regie |
Benny Safdie |
| Darsteller |
Dwayne Johnson, Emily Blunt, Ryan Bader, Jerin Valel, Andre Tricoteux |
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Kritik |
Mit 'The Smashing Machine' liefert Regisseur Daniel Kwan einen energiegeladenen Actionfilm ab, der klassische Kampfsport-Elemente mit einer modernen, leicht ironischen Note verbindet. Die Geschichte dreht sich um den ehemaligen MMA-Champion Mark "The Machine" Kerr, der nach einem Karriereknick und persönlichen Rückschlägen erneut in den Ring steigt, um nicht nur seine Ehre, sondern auch seinen inneren Frieden wiederzufinden. Das Drehbuch gelingt besonders dann, wenn es die Action mit charakterlicher Tiefe verbindet. Kerr ist kein typischer Muskelprotz, sondern ein vielschichtiger Protagonist mit eigenen Ängsten, Zweifeln und einer klaren Motivation. Die Konflikte ausserhalb des Rings (familiäre Spannungen, finanzielle Sorgen, Rivalitäten) verleihen der Story zusätzlich Substanz und verhindern, dass sie zu einer reinen Abfolge von Prügeleien verkommt. Gleichzeitig setzt der Film auf Humor und Selbstironie, ohne die dramatischen Momente zu untergraben, was ihm eine erfrischende Leichtigkeit verleiht. Die Inszenierung der Kämpfe ist bemerkenswert: Dynamische Kamera-Fahrten, realistische Choreografien und sorgfältig gesetzte Zeitlupen vermitteln die physische Härte der Sportart und lassen Zuschauer den Schmerz und die Anstrengung der Figuren spüren. Dabei bleibt die Action stets nachvollziehbar und überdreht nicht, was den Film von vielen konventionellen Martial-Arts-Produktionen abhebt. Auch die Nebenfiguren profitieren von glaubwürdigen Charakteren. Sie alle sind gut ausgearbeitet und tragen zur emotionalen Tiefe bei. Besonders die Chemie zwischen Kerr und seiner Frau (hervorragend: Emily Blunt) sorgt für authentische, menschliche Momente. 'The Smashing Machine' ist kein bahnbrechendes Action-Meisterwerk, überzeugt aber durch seine Mischung aus intensiver Kampf-Action, starker Figurenzeichnung und einem humorvollen Unterton. Ein solider Genrebeitrag, der Fans von Sportdramen und Martial-Arts-Filmen gleichermassen zufriedenstellt. Spannendes Sportdrama mit intensiven Fights, sympathischem Helden und emotionaler Tiefe! |
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© rezensiert von Philipp Fankhauser am 31.03.26 Unser Wertungssystem
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