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Love, Wedding, Marriage
von
Dermot Mulroney
 

"Mandy Moore ist erwachsen geworden. Der Film wirkt aber wie von Kinderhand produziert..."

 
Release: 25. August 2011
 
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Inhalt
Die frisch verheiratete Eheberaterin Ava (Mandy Moore) glaubt fest an Treue und ewige Liebe. Kein Wunder dass sie aus allen Wolken fällt, als ihre Mutter (Jane Seymour) völlig überraschend verkündet, sich nach 30 Jahren Ehe scheiden lassen zu wollen. Natürlich kann Ava dies nicht zulassen und setzt alles in Bewegung um die Beziehung ihrer Eltern wieder zu kitten. Dabei macht sie auch vor extremen heimlichen Manipulationen nicht halt, die ihre eigene Ehe gewaltig auf die Probe stellen.
 
Originaltitel Love, Wedding, Marriage
Produktionsjahr 2011
Genre Komödie
Laufzeit

ca. 87 Minuten

Altersfreigabe ohne Altersbeschränkung
Regie Dermot Mulroney
Darsteller Mandy Moore, Kellan Lutz, Christopher Lloyd, Jessica Szohr, Jane Seymour
     
Kritik
Mandy Moore ('American Princess', 'Saved!', 'American Dreamz') war schon immer das süsse, brave Mädchen von nebenan und konnte sich in Teenagerfilmen hervorragend etablieren. Nach einigen Ausflügen ins TV-Business ('Grey's Anatomy', 'Scrubs', 'Entourage') und Rollen als Synchronsprecherin ('Die Simpsons', 'Bärenbrüder 2', 'Rapunzel - Neu verföhnt') möchte sich Moore jetzt wieder der grossen Leinwand widmen. Inzwischen ist die gute aber bereits Siebenundzwanzig, hat den richtigen Zeitpunkt leider verpasst und kommt nun karrieremässig einfach nicht vom Fleck. 'Love, Wedding, Marriage' ist ein neuer „Versuch“ von ihr wieder Aufmerksamkeit um ihre Person zu erhalten. Ein „Versuch“ ist dieser Film zudem auch für Dermot Mulroney. Er ist eigentlich seit fünfzehn Jahren Schauspieler, versucht sich aber bei 'Love, Wedding, Marriage' das erste Mal als Regisseur - und das geht leider völlig in die Hose. Über die komplette Laufzeit wirkt das Geschehen konstant hölzern, die Lage angespannt und die Dialoge armselig. Mandy Moore versucht krampfhaft in ihrer Rolle als verantwortungsvolle junge Frau zu überzeugen und man sieht ihr förmlich an, dass dieser Film wohl einer ihrer letzten Chancen sein wird, nochmals ins Rampenlicht Hollywoods vorzurücken. Sie ist zwar erwachsen geworden, aber ihren Kolleginnen kann sie (leider) noch lange nicht das Wasser reichen. Das nächste Mal sucht sie sich wohl besser ein Projekt mit einem routinierteren und erfahrerenen Regisseur. Mandy Moore ist erwachsen geworden. Der Film wirkt aber wie von Kinderhand produziert...
 

Schärfe
Farben/Kontrast
Rauschfreiheit

Raumklang
Verständlichkeit
Bass

 
Verleih Splendid Entertainment
Anzahl Discs 1
Verpackung Bluray-Hülle
Bild 16:9 (2.40:1)
Ton Deutsch: DTS HD 5.1
Englisch: DTS HD 5.1
Untertitel Deutsch, Niederländisch
 


Umfang
Infogehalt
Originalität

Keine Extras

© rezensiert von Philipp Fankhauser am 25.08.11
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