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Inhalt |
Im Jahr 2002 wurden der Geisterjägerin Carter Simms (Patti Tindall) 5000 Dollar angeboten, um über drei Tage und drei Nächte hinweg das berüchtigte Materson Haus auf paranormale Aktivität zu untersuchen. 20 Jahre zuvor wurden dort ein Pfarrer und seine Familie in ihrem eigenen Heim brutal ermordet. Mit der Hilfe eines Kameramannes, eines Reporters und eines spirituellen Beraters machte Carter sich daran zu beweisen oder zu widerlegen, dass es im Masterson Haus spukt. |
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Originaltitel |
Death of a Ghost Hunter |
Produktionsjahr |
2007 |
Genre |
Horror |
Laufzeit |
ca. 93 Minuten |
Altersfreigabe |
ab 18 Jahren |
Regie |
Sean Tretta |
Darsteller |
Patti Tindall. Davina Joy, Mike Marsh, Cordon Clark, April Hinojosa |
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Kritik |
'Paranormal Investigations' - das war doch dieser gruseligste Film aller Zeiten von dem die ganze Welt sprach... Nein, nicht ganz. Das war 'Paranormal Activity' und erschien 2007. Und ''Paranormal Investigations'? Erschien ebenfalls 2007, aber zwei Wochen (!) später. Man kann 'Paranormal Investigations' also nicht vorwerfen eine Kopie von 'Paranormal Activity' zu sein, auch deshalb nicht da der Titel im Original 'Death of a Ghost Hunter' heisst. Vom Inhalt her sind die beiden Filme aber ähnlich. Es geht um ein vermeintliches Geisterhaus, welches letztendlich mit versteckten Kameras ausgestattet wird - nur handelt es sich bei 'Paranormal Investigations' um eine Geisterjägerin (welche mit Methoden arbeitet die auch reale Geisterjäger anwenden), die versucht diesem Spuk auf die Schliche zu kommen. Leider wirkt aber die ganze Umsetzung eher unprofessionell und auch die Schauspieler versetzen sich nicht sehr realistisch in ihre Rollen, was leider ziemlich am unheimlichen Geister-Flair kratzt. Der Spannungsaufbau ist zwar zu Beginn ganz nett, aber wenn sich dann plötzlich ein Stuhl von selbst bewegt, überträgt sich dieser Spuk schlichtweg nicht auf den Zuschauer. Es ist der erste Kinofilm für Sean Tretta als Regisseur. Ein wenig mehr Routine und der junge Filmmacher könnte aber schon bald Horrorfilme produzieren die sich auch sehen lassen können. Immerhin keine 'Paranormal Activity'-Kopie, aber ein atmosphärischer Film sieht anders aus! |
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© rezensiert von Philipp Fankhauser am 11.11.11
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