|
|

Inhalt |
Der Jellystone-Park hat stark an Attraktivität eingebüsst - Major Brown (Andrew Daly) will ihn deshalb schliessen und als Immobilie zu Geld machen. Dann wäre es mit der Familienidylle in der freien Natur ein für alle Mal vorbei - und was noch schlimmer ist: Yogi und sein Freund Boo Boo würden ihre Heimat verlieren. Noch nie musste Yogi ein so riesiges Problem bewältigen. Gemeinsam mit Ranger Smith (Tom Cavanagh) kämpft er und Boo Boo gegen die Schliessung des Parks. |
|
|
 |
Originaltitel |
Yogi Bear |
Produktionsjahr |
2010 |
Genre |
Animation/Komödie |
Laufzeit |
ca. 80 Minuten |
Altersfreigabe |
ohne Altersbeschränkung |
Regie |
Eric Brevig |
Darsteller |
Dan Aykroyd (Sprechrolle), Justin Timberlake (Sprechrolle), Anna Faris, Tom Cavanagh, T.J. Miller |
|
|
|
|
|
Kritik |
Mit 'Die Reise zum Mittelpunkt der Erde' startete Eric Brevig vor drei Jahren mit seiner Tätigkeit als Regisseur richtig durch, nachdem er erst eine Folge der TV-Serie 'Xena' aus dem Jahre 1995 auf seiner Filmografie stehen hatte. Denn Brevigs Hauptaufgabengebiet sind eigentlich die Visuellen Effekte. Hier lieferte er uns mit 'Men in Black', 'Wild Wild West', 'Pearl Harbor', 'Peter Pan' oder 'The Day After Tomorrow' bereits mehr als gelungene Werke. Dennoch versucht er sich nun mit der Adaption der Zeichentrickserie 'Yogi Bär' erneut als Regisseur auf der grossen Leinwand. Zur Seite stehen ihm Dan Aykroyd und Justin Timberlake - zwei Publikumslieblinge die ihre Stimmen den beiden Bären leihen - sowie 'Scary Movie'-Starlet Anna Faris. 'Yogi Bär' dürfte wohl in erster Linie den älteren unter uns ein Begriff sein. Die Zeichentrickserie 'The Yogi Bear Show' lief zwischen 1958 und 1962 im Fernsehen und bekommt nun in einem Mix zwischen Komödie und Animationsfilm eine moderne 3D-Auffrischung. Der ungeschickte Bär tapst von einem Missgeschick ins nächste und stiehlt dem kleinen Boo Boo dauernd die Show. Die Story ist dabei Nebensache und so kann man sich in etwa zusammen rechnen wie die Quintessenz des Films ausfällt: Situationskomik am laufenden Band die Kinderherzen höher schlagen lässt, aber auch unlogische Wendungen in einer sehr vorhersehbaren Story. Wie zu erwarten kein Werk für die Ewigkeit, aber für die Kinder auf jeden Fall sehenswert! |
|
|
|

|
© rezensiert von Philipp Fankhauser am 16.05.11
Unser Wertungssystem
Zurück zur vorherigen Seite